Watson´s Blog
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(Übersetzte) Artikel zum Thema "Gemeindegründungsbewegung" von David Watson Watson´s Blog
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Grundlagen der Gemeindegründung: Vier Wege Gemeindegründung zum Erliegen zu bringen |
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von David L. Watson am 21.12.2008
- Das Schaffen einer „Komm zu“ anstatt einer „Geh zu“ Atmosphäre
- Viele Gemeindegründungen beginnen damit, dass man in eine neue Ortschaft geht, aber dann ein neues Gebäude errichtet, damit Leute hinkommen können, anstatt dass diese Menschen Gott oder Gemeinschaft, oder..... (Sie können das selbst vervollständigen) finden. Das „Gehet hin“ hört solange nicht auf, bis wir in die Häuser gehen, Menschen, Familien und ganze Gesellschaften sich verändern. Siehe auch Matthäus 10, Lukas 9 und Lukas 10.
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Grundlagen der Gemeindegründung: Wie kann man eine entstehende Gemeindegründungsbewegung erkennen? |
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von David L. Watson am 15.01.2010
Gemeindegründungsbewegung (engl. Church Planting Movement, CPM) ist in letzter Zeit ein sehr populärer Begriff in der christlichen Mission und in der Gemeindegründungsarbeit geworden. Aber was ich während meiner weltweiten Reisetätigkeit und im Gespräch mit vielen verschiedenen Gemeindeleitern feststelle, ist eine Verwässerung der Bedeutung von Gemeindegründungsbewegung (GGB). Einmal sagte mir ein Leiter: „Ich bin jetzt schon seit über 25 Jahren in einer GGB tätig.“ Doch als ich mich genauer über seinen Dienst erkundigte, stellte sich heraus, dass er lediglich seinen sehr traditionellen Dienst als GGB umdefinierte.
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von David L. Watson am 04.06.2009
Ich werde häufig gefragt, was ich als Mentor so tue. Das erste, was man verstehen muss, ist, dass es beim Mentoring um eine Beziehung geht, nicht um einen Job oder etwa darum, dass man der Chef ist. Vielmehr geht es darum, einer Person dabei zu helfen, all das zu sein, was sie in den jeweiligen Lebensbereichen sein kann. Wenn mich jemand bittet, ihn zu betreuen, mache ich ihm gegenüber deutlich, dass ich mit ihm an sechs Bereichen seines Lebens arbeiten werde:
- Die Beziehung zu Gott
- Die Beziehung zur Familie
- Die Beziehung zur Gesellschaft
- Die Beziehung zum Dienst
- Die Beziehung zur Arbeit
- Die Beziehung zu sich selbst
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Mentoring – erste Schritte |
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Von David Watson am 31.01.2010
Diese Tagebuchseite handelt vom Mentoring für Gemeindegründer. Das erwünschte Ergebnis besteht aus gut abgerundeten Männern und Frauen Gottes, die sich darauf verstehen, Jünger zu machen und auch andere dazu anleiten, Jünger zu machen, die Gemeinden gründen und auch anderen beibringen, wie man eine Gemeinde gründet und die Gemeindegründungsinitiativen begleiten und anderen beibringen, wie man solche Initiativen führt. Aber, wie ich schon früher gesagt habe: Gemeindegründung ist mehr als ein Job, es ist ein Lebensstil. Es geht nicht darum, eine Gemeinde zu gründen, vielmehr geht es darum, das Leben eines Gemeindegründers zu leben. Oder, um es noch präziser auszudrücken, man lebt das Leben eines Menschen, der Jünger macht. Das macht es allerdings erforderlich, dass wir Mentoren sind.
In einigen vorangegangenen Artikeln habe ich bereits über die Rolle des Mentors geschrieben- Diese Artikel heißen „Ein Mentor sein“ und „Grundlegendes über Gemeindegründung“ - Mentoren, Trainer und Lehrer. In den nächsten Artikeln möchte ich tiefer schürfen, wenn es um die Rolle und den Lebensstil eines Mentors geht.
Erstens: Mentoring beginnt bei einem selbst.
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Grundlagen der Gemeindegründung – Als Leib Christi in Gemeinschaft leben |
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Von David Watson, 20. November 2009-11-26
In den letzten Monaten habe ich ein persönliches Bibelstudium über die biblischen Beziehungen, die den Leib Christi prägen sollten, gemacht. Meiner Meinung nach würde es unsere Gemeinden revolutionieren, wenn wir nur diesen Geboten gehorchen würden. Wir haben damit begonnen, diese Gebote neuen Gemeinden weiterzusagen und diese haben begonnen sie als ihre DNA anzusehen.
Viele von Euch haben mich über die 39 „Einander -Passagen“ sprechen hören. Im folgenden liste ich nun diese Passagen auf und darüber hinaus noch diejenigen, die von „einer dem anderen“, „deinem Nächsten“, und „deinem Bruder“ reden, insgesamt ergibt das 77 Einzelgebote, die sich auf das Leben des Leibes Christ in Gemeinschaft beziehen. Wenn du denkst, dass noch andere Stellen hier aufgelistet werden sollten, die du gefunden hast, dann lass es mich wissen!
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Warum Konfessionen den Missionsbefehl nicht erfüllen können |
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Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe nichts gegen Konfessionen. Mehr als 15 Jahre habe ich als Kirchenangestellter und 10 Jahre lang in verschiedenen konfessionellen Beschäftigungsverhältnissen gearbeitet, selbst bin seit über 50 Jahren Mitglied einer Kirche.
Also bitte warten Sie mit ihrem Urteil, bis Sie den folgenden Artikel fertiggelesen haben.
Was eine Konfession oder eine konfessionsähnliche Kirche ausmacht, ist, dass sie darauf besteht, dass sich alle Kirchen, die mit ihr in Beziehung stehen und die sie gründet, an eine bestimmte Sichtweise halten, die ihr eben eigen ist. Dasselbe gilt auch für die damit zusammenhängenden und daraus resultierenden Arten des Glaubensvollzugs, die sich auf die Bibel beziehen und für die Sichtweise der ihr eigenen Kirchengeschichte. Alle konfessionell strukturierten Kirchen gründen sich in irgendeiner Weise auf die Bibel und auf ihre eigene Kirchengeschichte. Sie mögen ein striktes oder eher oberflächliches Einhalten ihrer Lehren und/oder ihres Glaubensvollzuges fordern. Ihre Lehren sind dennoch bestenfalls eine Teilmenge dessen, was die Bibel zu sagen hat und enthalten schlimmstenfalls außerbiblische Lehren und Praktiken, die aus der jeweiligen Kirchengeschichte herrühren. Annähernd alle Gottesdienst- und Leitungsformen sind aber nicht biblisch, auch wenn alle Konfessionen bemüht sind, ihre Praktiken aus der Bibel heraus zu legitimieren.
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Teams sind stärker als ihr schwächstes Glied! |
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Wenn es um Teams geht, dann lautet einer der häufigsten Sätze auf Führungsseminaren: „Sie sind nur so stark wie ihr schwächstes Glied.“ Sogar auf christlichen Konferenzen über Leiterschaft hört man diese Aussage. Dies scheint wahr zu sein, wenn es um militärische Teams, Teams in der Geschäftswelt und Sportteams geht, aber von einer biblischen und den christlichen Dienst betreffenden Perspektive aus fehlt dieser Aussage der Wahrheits- und Realitätsgehalt. Alle Teams sind nämlich nur so stark, wie ihre Fähigkeit, mit ihren schwächsten Gliedern zu arbeiten und dennoch erfolgreich zu sein. Und dies gilt sogar dann noch, wenn alle Teammitglieder hochqualifiziert, bestens für die Aufgabe vorbereitet und hochmotiviert sind. |
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Welche Hautfarbe hat Jesus? Ein Blick auf Kultur und Mission |
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Ich kann mich erinnern, dass, als ich ein Sonntagsschüler im Kindergartenalter war, mein Lehrer mir ein Blatt Papier und ein paar Farbstifte gab und mich bat, ein Bild von Jesus zu malen. In meiner Gemeinde hingen oder standen keine Bilder von Jesus herum, obwohl ich mir sicher bin, dass ich einige Bilder von Jesus in Büchern, Bibeln oder an den Wänden meiner Nachbarschaft gesehen haben muss. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war, bei der ich das beste meiner jungen und ungeübten Fähigkeiten gab, sah mein Jesus in den wesentlichen Merkmalen genau wie ich aus. Er hatte weiße Haut, blondes Haar und blaue Augen. Ich liebte Jesus und war stolz darauf, wie ich ihn gemalt hatte. |
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Der Westen gegen den Rest der Welt |
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Es wird immer mehr über die Rolle der westlichen Gemeinde und den Rest der christlichen Welt diskutiert. Die Gemeinde außerhalb des Westens wird durch Leiter repräsentiert, deren Gemeinden Zehntausende von Mitgliedern haben. Gleichzeitig liefern sie bedeutende und in einigen Fällen, bessere Arbeit im Bereich Mission als man es gegenwärtig von westlichen Quellen sieht. Diese Debatte wird zusätzlich durch den unverhältnismäßig größeren Einfluss angeheizt, den westlicher Leiter, Gemeinden und/oder Organisationen im Vergleich zu ihrem Beitrag zum weltweiten Gemeindewachstum haben. Gemeinden und Gemeindeleiter aus Asien und Afrika haben einen wesentlich höheren Einfluss auf das weltweite Gemeindewachstum und doch wird ihren Leitern weder zugehört, noch wählt man sie als Ratgeber oder Mentoren aus. |
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Die geheime Zutat für Gemeindegründung |
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Ist CPM eine Modeerscheinung geworden? Ich war auf dem Treffen, in dem der Begriff “Church Planting Movement” (Gemeindegründungsbewegung) aufkam. Es handelte sich dabei um einen Versuch einer Gruppe von Missionaren und Missionsstrategen das zu beschreiben, was sie in mehreren Ländern beobachteten. Wir nahmen unser Verständnis des Missionsbefehls ernst, hinzugehen und Jünger unter allen Völkern zu machen, sie in örtlichen Gemeinden zu taufen und sie zu lehren, allen Geboten Christi gehorsam zu sein. |
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