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Watson´s Blog

(Übersetzte) Artikel zum Thema "Gemeindegründungsbewegung" von David Watson

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Übergangspunkte verstehen - Es ist Zeit, sich zu verabschieden PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 02.05.2010

Abschied nehmen heißt nicht, dass Beziehungen abgebrochen werden; es bedeutet, dass sie sich gewandelt haben. Wenn man am ersten Tag der Schullaufbahn ein Kindergartenkind verabschiedet, verändert sich die elterliche Beziehung, aber sie endet nicht. Verabschiedet man Sohn oder Tochter, die erstmals zum Studium ausziehen, verändert sich die Beziehung. Wenn man am Traualtar seinen Sohn oder seine Tochter verabschiedet, ist die Beziehung eine andere. Wenn Eltern sich nicht bewusst verabschieden, entstehen ernsthafte Probleme, nicht nur für die Beziehung zueinander, sondern auch für die Entwicklung des Kindes zu einem mündigen Erwachsenen.

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Was ist unser Ziel? PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 24.06.2008

Ich habe nie geplant, eine Hauskirchenbewegung zu gründen. Auch heute, wenn ich mit neuen Leuten an neuen Orten arbeite, ist das Ziel nicht, eine Hausgemeinden-bewegung zu beginnen. Mein Ziel ist, mich der Verlorenheit in jeder Gesellschaftsschicht zu stellen und ihr mit der frohen Botschaft Jesu Christi zu begegnen. Ich habe keine vorgefertigten Konzepte darüber, wie die lokale Gemeinde aussehen wird, die dann entsteht, wenn Verlorenheit angegangen und das Evangelium entfaltet wird, Familien und soziale Gruppen zu Christus finden, Gemeinschaften umgewandelt werden und neue Gemeinden entstehen. (Siehe auch den Artikel zu Strategie und Struktur)

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Mentoring – die schwierigen Lektionen PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 11.03.2010

Die schweren Lektionen sind jene, die wir durch unsere Fehler und unser Versagen lernen. Ich möchte euch einige von meinen mitteilen, sodass ihr vielleicht vermeiden könnt dieselben Fehler zu machen wie ich.

Wähle die Schüler/ Anzuleitenden sorgfältig aus

Die besten Mentoringbeziehungen werden oft von dem Ratsuchenden veranlasst. Vielleicht kennen wir diese Person nicht oder wir wissen nicht viel über sie. Achte darauf, deinen voraussichtlichen Schüler zuerst zu beobachten, bevor die Mentoringbeziehung begoinnt. Rede mit ihren Altersgenossen und Vorgesetzten. Bringt diese Person Eigeninitiative mit? Ist sie ein fleißiger Arbeiter? Ist die Person lernbereit? Pflegt diese Person gute Beziehungen zu Vorgesetzten, Gleichaltrigen und Untergebenen? Gibt es irgendwelche ernsthaften Probleme in der Vorgeschichte dieser Person? (Wir können uns immer noch dafür entscheiden, mit jemanden zu arbeiten, selbst wenn ernsthafte Probleme aus ihrer Herkunft vorhanden sind.) Warst du schon mal bei ihr zu Hause und bist ihrer Familie begegnet? (Wenn man mit jemanden einige Tage in dessen Zuhause verbringt, bekommt man einen guten Einblick in die wahre Person) Und selbst wenn man alles richtig gemacht hat, kann man immer noch in ernsthafte Probleme bekommen.

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Grundlagen der Gemeindegründung - Kein Kulturexport! PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 26.02.2008

Es ist einer der tragischen Fehler der heutigen Gemeinde, traditionelle christliche Kultur zu exportieren als wäre sie biblische Wahrheit. Vieles, was im Bereich von Mission und Gemeindegründung während der letzten 200 Jahre gelehrt wurde, war nichts anderes als die Kultur des modernen Christentums zusätzlich zur und manchmal anstelle der Bibel. Es ist verblüffend, wie leicht wir christliche oder gemeindliche Kultur zu neuen Volksgruppen bringen, und wie wir dabei mehr Nachdruck auf unsere kulturbedingten Themen legen als auf biblische Lehre.

Es folgen nun einige repräsentative Fragen, die ich in den vergangenen 17 Jahren in meinen Gemeindegründungsseminaren gestellt habe; und zwar vor allem für diejenigen aus traditionellen Gemeindehintergründen.

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Übergangspunkte verstehen - von der Kleingruppe zur Gemeinde PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 29.10.2008

Der Gemeindegründer hat die Person des Friedens und / oder die geistlichen Leiter der Gruppe über einige Monate jede Woche angeleitet, wie man ein Entdeckerbibelstudium leitet mit dem Schwerpunkt, Gott kennen zu lernen. Diese Bibelstudienreihe war maßgeschneidert für die Gruppe, um auf die Weltanschauung und die kulturellen Zugänge und Barrieren einzugehen; sie führte die Gruppe dahin, einen heiligen und liebenden Gott zu entdecken, sich der eigenen Sünde zu stellen, Gottes Vorkehrung für ihre Sünde durch Jesus Christus zu finden, in eine Beziehung der Gnade und des Glaubens mit Jesus zu kommen und sich für ein Leben des Glaubens zu entscheiden, der den Geboten Jesu gehorcht ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.

Im Verlauf dieses Prozesses hat der Gemeindegründer zwischen sechs Monaten und zwei Jahren damit verbracht, die Person des Friedens und / oder die geistlichen Leiter der sozialen Gruppe auszubilden und ihnen Mentor zu sein. Er wird noch etwa zwei weitere Jahre damit verbringen, den Leitern dieser neuen Gruppe ein Mentor zu sein und ihnen zu helfen, sich als Gemeinde völlig zu entwickeln. Es kann sein, dass dies nicht die einzige Gruppe ist mit der der Gemeindegründer arbeitet, und jede Gruppe wird in einem unterschiedlichen Stadium des Gemeindegründungsprozesses sein.

Die Intensität und die benötigte Zeit nehmen an jedem Übergangspunkt zu. Wenn es auf den Punkt des Übergangs zu einer Gemeinde zugeht, ist das geleitete Entdeckerbibelstudium beinahe zur Routine geworden und es braucht weniger Zeit und Energie von Seiten des Gemeindegründers. Er hat einfach die neuen Bibelabschnitte vorgestellt, Fragen beantwortet und die Beziehungen zu den Leitern der Gruppe vertieft.

Wenn es jedoch soweit ist, dass die Gruppe zu Christus kommt, wird der geistliche Kampf heftiger und die Anforderungen an die Zeit und die Beziehungen nehmen zu. Oft ist dies ein kritischer Punkt in den Beziehungen, und viel Gebet und noch mehr Zeit ist nötig, um die Leiter und die Gruppe durch diese kritische Wegstrecke zu führen. Der Gemeindegründer ist möglicherweise versucht, die Kontrolle über die Gruppe zu übernehmen. Tu es nicht! Fahre fort, die Leiter auszubilden und ihnen Mentor zu sein. Lass den Heiligen Geist sie in die Gegenwart des Königs führen und du wirst die Freude erleben, die mit der Geburt einer neuen Gemeinde kommt!

Nun verändert sich deine Aufgabe von der Hebamme, die dem Heiligen Geist bei der Geburt einer Gemeinde assistiert hat zu einem Kindermädchen, das der Gemeinde hilft ihre Reife zu erlangen. Achtung! Das Kindermädchen ist nicht Mutter oder Vater, sondern es unterstützt die Eltern dabei, dem Kind auf dem Weg zu einem mündigen Erwachsenen beizustehen. Genauso wie es uns vorkommt, dass Schwangerschaft und Geburt harte Arbeit sind, so wissen doch die von uns, die Kinder großgezogen haben, dass die wirklich schwierige Zeit der Elternschaft noch vor uns liegt wenn wir die Kinder zu mündigen Erwachsenen erziehen. Die Arbeit eines Gemeindegründers nimmt stark zu wenn die neue Gemeinde ihren Weg zur Reife beginnt.

Für einige Monate muss sehr viel Zeit in das Mentoring der neuen Gemeindeleiter investiert werden. Für die Leiter gibt es viel aus dem Wort zu lernen, damit sie ihre Verantwortungen als Leiter verstehen und umsetzen. Vielleicht sind sie bereits daran beteiligt, andere Gruppen zu starten oder haben sogar Gruppen, die ihrerseits zum kritischen Punkt der Gemeindewerdung kommen. Für den Gemeindegründer besteht zu diesem Zeitpunkt die große Versuchung, ein direktiver Leiter und / oder Lehrer zu werden. Es gibt so viel, was getan werden muss, so viel, was diese Leiter wissen müssen, so viele Themen, die zu behandelt sind, dass wir uns gezwungen fühlen uns mit ihnen zusammen zu setzen und mit Wissen zu überschwemmen. Widerstehe dieser Versuchung!

Nimm dir 50 bis 100 % mehr Zeit mit den Leitern. Lass dich bei den Themen des Entdeckerbibelstudiums von dem leiten was sie an Erfahrungen machen. Lass das Wort selber sie lehren und lass sie diesen Prozess in ihre Gruppen tragen. Entscheidende Themen, die behandelt werden müssen beinhalten das Leben und die Gebote Jesu. Dies ist eine gute Gelegenheit, den Jesus-Film zu zeigen. Hilf den neuen Leitern von Jesus und Paulus zu lernen, wie man leitet - nicht nur indem man fragt, was sie gelehrt haben, sondern darauf achtet, was sie mit ihren Jüngern taten. Jetzt ist die Zeit, in der Schrift nach der Funktion, dem Wesen und der Leitung der Gemeinde zu forschen. Lass das Wort und den Heiligen Geist die Gruppe dahin führen, ihre eigene Erfüllung als Braut Christi, als Leib Christi und als Säule und Grundfeste der Wahrheit für ihre Gesellschaft finden. Hilf ihnen, ihre Familie, Freunde und Nachbarn mit neuen Augen zu sehen um sie mehr zu lieben und Wege zu suchen, ihnen zu dienen ihren Nöte zu begegnen. Dienst ist der Schlüssel zu Gemeindewachstum und Gemeindegründung. Mach´ dir mit diese neuen Leitern Gedanken („Brainstorming“), wie man den Nöten in ihrem Umfeld mit den eigenen Möglichkeiten und Ressourcen begegnen könnte. Denke über Wege nach, vor Ort Ressourcen zu entwickeln. Tue nichts, was irgendwie zu einer Abhängigkeit von auswärtiger Unterstützung führt.

Wenn du diesen Verhaltensmustern mit Liebe und Hingabe folgst, wirst du erleben, wie eine mündige Gemeinde entsteht, die ihr eigens soziales Umfeld verändert und alle Bereiche der Gesellschaft, die sie umgibt erreicht. Sie wird über den Tellerrand blicken und andere Gemeinschaften wahrnehmen, die auch brauchen, was sie schon gefunden hat. Sie wird zu einer mündigen Gemeinde werden, die sich vervielfältigt und von mündigen Leitern geleitet wird, die sich auch vervielfältigen und mündige Jünger ausrüsten, die sich ebenfalls vervielfältigen.

Nun ist es Zeit zu gehen.

 
Grundlagen der Gemeindegründung: Das Erfüllen des Missionsbefehls PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 26.09.2009

Dieser Aufsatz ist die Antwort auf einen geposteten Kommentar von „The Carpenter’s Kid“ zu dem Artikel „Weshalb Denominationen den Missionsbefehl nicht erfüllen können“.

Tim schrieb:

„Bin einfach nur neugierig: Was bedeutet für dich statistisch gesprochen das „Erfüllen des Missionsbefehls“? Ist deine Antwort auf die Schrift gegründet? War Jesus immer erfolgreich darin, Jünger zu machen? War die Erfolgsquote Jesu in irgendeiner Hinsicht besser als die unsere? Wie ich mich erinnern kann, wurde er selbst getötet und sagte, dass seine Nachfolger genauso beliebt sein würden wie er. Was ist die Verantwortung Gottes in der ganzen Sache, den Missionsbefehl zu erfüllen? Oder liegt alles an uns? Ist es möglich, dass manche Leute unseren Jesus einfach nicht als ihren Retter wollen, egal wie gut er ihnen vorgestellt wird? Die letzten 400 Jahre haben wir den Denominationalismus erlebt… Und diese 400 Jahre waren begleitet von den Strategien von Experten, um damit Erfolg zu haben. Denkst du wirklich dass DEINE endlich der richtige Schlüssel ist, das Schloss zu öffnen? Oder werden wir den großen Abfall sehen, den die Schrift vorhersagt, gegen den kein Seminar-Junkie oder Missionsexperte erfolgreich ankämpfen kann? Was, wenn wir alle das Netz so gut es geht auswerfen und Gott mit den Ergebnissen des großen Bildes vertrauen?“

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Grundlagen der Gemeindegründung: Biblische Leiterschaft PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 23.09.2009

Dieser Aufsatz ist die Antwort auf eine Frage. Die Antwort war so lang, dass ich zu dem Schluss kam, es wäre besser, sie als Aufsatz ins Netz zu stellen.

Die Frage:

"David, was sind die Qualifikationen eines Pastoren? Ich habe viel über Qualifikationen für Älteste (Titus, Timotheus) gelesen, fand aber keine für Pastoren. Es scheint eine Gabe zu sein, wie wir es Epheser 4 entnehmen können. Dennoch scheinst du keinen Unterschied zwischen Pastoren und Ältesten zu machen. Paulus rief die „Ältesten der Gemeinde“ in Ephesus, ihn am Strand zu treffen, NICHT die „Pastoren der Gemeinden“ (Apg. 20). Werden wir das jemals in unserem Leben verstehen? „Älteste der Gemeinde“… Gottes Segen." Jeff

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Grundlagen der Gemeindegründung - Übergangspunkte erkennen PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 28.03.2008

Es gibt fünf größere Übergangspunkte, die ein Gemeindegründer gut kennen und gestalten muss. Bei jedem dieser Übergänge kann es geschehen, dass die entstehende Gemeinde scheitert bevor sie die Möglichkeit hat zu einer gut funktionierenden Gemeinde zu werden. Es hilft dem Gemeindegründer erfolgreicher zu sein und weniger Stress zu erleben wenn er diese Übergangspunkte versteht und darauf vorbereitet ist sich mit ihnen zu befassen sobald sie auftauchen.

Die fünf Übergangspunkte sind folgende:

  1. Zugang: Sich in einer solchen Art und Weise in die Gemeinschaft zu begeben, dass man als Fremder akzeptiert wird.
  2. Die Person des Friedens finden: Die geistlich offene Person in der Gemeinschaft zu erkennen, die einen als geistlichen Menschen akzeptiert und der Gemeinschaft als jemand von außen vorstellt, der willkommen ist.
  3. Der Schritt von der persönlichen Beziehung nur zur Person des Friedens hin zu einem Entdeckerbibelstudium das der Gruppe oder Familie hilft zu entdecken, wer Gott ist, dass sie ihn brauchen und wie sie ihr Vertrauen auf ihn setzen können.
  4. Unterstützung einer Gruppe von neuen Gläubigen, damit sie eine treue und gehorsame Gemeinde Christi werden.
  5. Es ist Zeit zu gehen!

In den folgenden Abschnitten werden diese fünf Übergangspunkte im Einzelnen erläutert.

 
Übergangspunkte verstehen - von der Person des Friedens zur Kleingruppe PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 25.04.2008

Eine der schwierigsten Übergänge, die es zu meistern gilt ist der Schritt von der Beziehung ausschließlich zur Person des Friedens hin zur sozialen Gruppe dieser Person. In Gemeindegründungssituationen ist dies gewöhnlich in erster Linie deren Familie. Es gibt jedoch Kulturen und Situationen, in denen die primäre soziale Gruppe nicht die Familie sein muss; so z.B. Internate, Universitäten, einige Gesellschaften, in denen die Geschlechter strikt getrennt leben, im Militär, Wanderarbeiter, Gefängnisse, Obdachlose usw..

Viele Gemeindegründer neigen dazu, diese Phase zu beschleunigen. Sie holen selber Gruppen zusammen, und indem sie das tun, machen sie sich selber zu Leitern dieser Gruppen. Es kann auch geschehen, dass sie eine Gruppe bilden durch Herauslösen einzelner Mitglieder aus verschiedenen sozialen Gruppen. Dies verursacht eine Reihe daraus resultierender Probleme, die dazu führen können, dass es einer Gruppe nicht gelingt, zu einer Gemeinde zu werden. Der größte Fehler ist der Schaden für das Potential der internen Leitung. In der Gemeindegründung bilden sich neue Leiter kaum heraus solange externe oder bewährte Leiter präsent sind.

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Übergangspunkte verstehen - die Person des Friedens finden PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 14.04.2008

Den Zugang zu einer Gemeinschaft zu finden ist der erste Schritt, die Person des Friedens zu finden ist der nächste. Eigentlich wird diese Person uns finden wenn wir es richtig anpacken. Der Schlüssel zu diesem zweiten Übergangspunkt ist zu lernen, wie man gefunden wird.

Der häufigste Fehler, den ich beim Finden der Person des Friedens beobachte besteht in einem Missverständnis wer diese Person ist. Die Person des Friedens ist nicht einfach ein guter Mensch oder gastfreundlich oder nett. In jeder Kultur finden sich jede Menge Menschen, die gut, gastfreundlich oder nett, aber nicht Personen des Friedens sind.

Die Person des Friedens ist jemand, den Gott vorbereitet hat, das Evangelium anzunehmen und es zum allerersten Mal in eine bestehende Gemeinschaf hineinzubringen. Es gibt zwei hauptsächliche Arten von Personen des Friedens: Einige sind von sich aus solche Menschen und andere werden zu Personen des Friedens als Ergebnis von Gottes direktem Eingreifen in ihre Familien oder Gemeinschaften. In der Bibel finden sich zahlreiche Beispiele für beide Kategorien. Cornelius und Lydia stehen für Personen des Friedens „von Natur aus“. Der Kerkermeister in Philippi und die samaritanische Frau am Brunnen sind Beispiele für solche, die durch das direkte Eingreifen Gottes zu Personen des Friedens wurden.

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Wann ist eine Gemeinde eine Gemeinde? PDF Drucken E-Mail

von David L. Watson am 03.12.2009

In den letzten 40 Jahren habe ich hunderte von Diskussionen über Gemeinde geführt; manche in offiziellem Rahmen, die meisten zwanglos. Man kann sich in diesen Diskussionen auf vielfältige Art und Weise verzetteln: Wie häufig trifft sich eine Gemeinde, wie groß muss sie sein, um eine Gemeinde zu sein, wie sieht ihre Leitung aus, wie steht es mit Disziplin, Multiplikation, Mission, was sind ihre Funktionen, worin besteht ihr Wesen, sieht man sie universal oder örtlich, und und und ... du kannst die Liste beliebig erweitern.

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