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Welche Hautfarbe hat Jesus? Ein Blick auf Kultur und Mission PDF Drucken E-Mail
Ich kann mich erinnern, dass, als ich ein Sonntagsschüler im Kindergartenalter war, mein Lehrer mir ein Blatt Papier und ein paar Farbstifte gab und mich bat, ein Bild von Jesus zu malen. In meiner Gemeinde hingen oder standen keine Bilder von Jesus herum, obwohl ich mir sicher bin, dass ich einige Bilder von Jesus in Büchern, Bibeln oder an den Wänden meiner Nachbarschaft gesehen haben muss. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war, bei der ich das beste meiner jungen und ungeübten Fähigkeiten gab, sah mein Jesus in den wesentlichen Merkmalen genau wie ich aus. Er hatte weiße Haut, blondes Haar und blaue Augen. Ich liebte Jesus und war stolz darauf, wie ich ihn gemalt hatte.

Als Student war ich in das Missionsprogramm meiner Studentengruppe involviert. Ich sollte unter einer Gruppe Afro-Amerikaner in meiner Nachbarschaft arbeiten. Es war meine erste multikulturelle Erfahrung. Schließlich bekam ich eine Gruppe junger Schüler. Eines Tages waren alle meine Materialien bereits vor Ende aufgebraucht. Ich griff nach etwas Papier, Buntstiften und Malkreide und teilte diese aus. Ich wies die Kinder an, ein Bild von Jesus zu zeichnen. Ich war überrascht, als die Bilder einen Jesus mit schwarzer Haut und afrikanischen Merkmalen zeigten.

Seit diesen frühen Tagen meines Dienstes bin ich davon fasziniert, wie unterschiedliche Kulturen Jesus abbilden. Ich habe mit Spanischstämmigen, Indianern, Ostasiaten, Südasiaten, Südwestasiaten und Afrikanern gearbeitet. Kinder aus den jeweiligen Kulturen werden Jesus so abbilden, dass er wie sie selbst aussieht, es sei denn ihnen wurde etwas anderes beigebracht. Das ist natürlich und ich denke es ist ein Teil von Gottes Plan, wie er die Völker erreicht. Jesus besteht nicht mehr aus Fleisch und Blut wie wir es gewohnt sind. Er ist anders als wir. In dieser Zeit treffen wir auf ihn, wie der Heilige Geist ihn uns vorstellt. Er hat keine Farbe, keine ethnische Herkunft und keine kulturellen Merkmale außer der Heiligkeit und der Gerechtigkeit Gottes.

Eine der Herausforderungen, ein Zeugnis in einer anderen Kultur zu sein, ist, Jesus auf dieselbe Weise darzustellen, wie es der Heilige Geist tun würde. Jesu kulturelles Erbe ist die Familie Gottes. Als Schöpfer machte Er uns alle, unabhängig von unserer kulturellen Identität, in seinem eigenen Bild. Als seine adoptierten Kinder sollten wir Ihn nicht als jemanden vorstellen, der wie einer von uns aussieht. Er ist nicht so wie wir und indem wir Ihn als etwas vorzustellen, das Er nicht ist, belügen wir zuerst uns selbst und dann diejenigen, denen wir Ihn vorstellen möchten.

Die vergangenen zwanzig Jahre habe ich mein Leben für den Dienst gegeben, ein multikulturelles Zeugnis für Jesus zu sein. In den frühen Tagen wurde ich trainiert, mein Zeugnis für meine Gastkultur zu kontextualisieren. So wie ich Kontextualisierung verstand, bestand dies im Wesentlichen darin, Jesus so zu verändern, dass er aussieht wie sie. Ein wenig Make-up hinzufügen, die Kleidung wechseln, eine andere Sprache benutzen und schon hat man einen Jesus, den sie ganz sicher nicht ablehnen können. Aber mit der Zeit begann das Make-up, das ich verwendete, zu verlaufen. Die Kleidung nutze sich ab und die Sprache, die ich verwendete, war nie ganz perfekt. Wie ich Jesus verstand, würde er letztendlich erscheinen und meine Gastgeber verwirren und manchmal verärgern.

Egal wie sehr ich es auch versuchte, ich schaffte es nie, Jesus einer anderen Kultur recht zu machen. Obwohl ich ein wenig Erfolg darin hatte, meinen herausgeputzten Jesus meinen Gastgebern zu präsentieren, war es außerordentlich schwierig und ermüdend, das Make-up frisch, die Kleidung neu und die Sprache genau richtig zu behalten. Egal wie sorgfältig ich die Kultur studierte, darüber recherchierte und Beziehungen knüpfte, ich konnte meine Gastkultur nicht gut genug kennen, um Jesus auf eine perfekt kontextualisierte Weise zu präsentieren.

Ich begann, Kontextualisierung zu hinterfragen. Vielleicht war ich einfach nicht der Passende, um ein Zeuge für Jesus in einer anderen Kultur zu sein. Ich begann zu beten, dass Gott mir zeigen würde, wie man ihn Anderen vorstellt. Gott begann mich, wie alle guten Lehrer, langsam, durch die Erfahrungen Anderer, meine eigenen Erfahrungen und unvergessliche Lektionen zu lehren.

In den vergangenen elf Jahren habe ich in der Welt A gearbeitet. Ich musste im Geheimen arbeiten und ich musste meine Identität gut versteckt halten. Alles andere hätte darin resultieren können, dass ich den Zugang zu den Menschen verloren hätte, zu denen Gott mich geschickt hatte. Außerdem wäre das Ergebnis wohl gewesen, dass diejenigen, die Christus auf Grund meines Zeugnisses angenommen hatten, gestorben wären. Ein herausgeputzter Jesus bot sich mir nicht als Möglichkeit. Ich habe die meiste Zeit über dort nicht gewohnt und hatte keine Zeit und war auch nicht dazu geneigt, das Makeup zu pflegen, die Kleidung sauber zu halten und die Sprache zu perfektionieren. Ich musste einen anderen Weg erlernen.

Meine erste Lernerfahrung kam, als ich die einzigartige Gelegenheit hatte, einem Mitglied aus der Gemeinschaft meiner Gastgeber Zeugnis zu geben. Er war ein alter Ladenverkäufer, der beliebt war und mit mir als Ausländer kein Problem hatte. Wir unterhielten uns fast täglich. Ich mochte ihn und ich glaube, er mochte auch mich. Die Tatsache, dass ich Christ war, verbarg ich ihm nicht. Das nahm ohnehin schon jeder an, da ich ja weiße Haut hatte. Er verbarg vor mir nicht die Tatsache, dass er Hindu war. Eines Tages kam unsere Unterhaltung auf Religion. Als einer, der darin ausgebildet war, Zeugnis zu geben, war ich begeistert von der Gelegenheit. Aber wie es sich herausstellte, konnte ich in dieser Gelegenheit lernen, einen anderen Menschen nicht ins Reich Gottes zu führen.

Der alte Mann sagte mir, dass er das Christentum einfach nicht verstand. Er konnte seine Religion auf keinen Fall aufgeben. Sie bestimmte seinen Alltag zu sehr. Eine neue Religion anzuerkennen, bedeutete für ihn, dass diese den Alltag nicht sehr bestimmen würde, denn das sah er bei den Christen, die er kannte. Er begann jeden Tag mit Meditation, Gaben und Gebeten für seinen Gott. Im Lauf des Tages hielt er inne, um noch mehr zu beten und zu meditieren. Jeder Geschäftsvorgang wurde mit Gebet gesegnet und jeder verdiente Dollar wurde mit Danksagung Gott gegeben. Jeder kannte seine Hingabe und diese Hingabe war daheim und privat genauso offensichtlich wie in der Öffentlichkeit. Die Fragen, die er an mich stellte, versetzten mich in tiefgründiges Nachdenken und Gebet.

„Weshalb würde ich den Gott, den ich sehen kann aufgeben für einen, den ich nicht sehen kann?“

„Weshalb würde ich nur einen Tag in der Woche Gottesdienst halten, wenn ich jetzt mehrmals täglich Gottesdienst halte?“

„Warum würde ich Geschäfte ohne die Gegenwart, die Aufsicht und den Segen meines Gottes machen?“

„Warum würde ich andere mit Worten von meiner Heiligkeit überzeugen wollen, wenn sie meine Hingabe zu meinem Gott sehen können?“

„Warum würde ich meine Kinder nur mit Worten unterweisen wollen, anstatt mit meinem Leben?“

Dieser alte Mann hatte ein begrenztes und verzerrtes Bild vom Leben eines hingegebenen Christen, aber die geheime oder private Form des Gottesdienstes, die für die meisten Christen, die er kannte oder beobachtete normal war, trug wahrscheinlich zu seinem Misverständnis bei. Mir wurde bewusst, dass sich das ändern musste. Ich bat Gott, mir einen lokalen Informanten aus dieser Kultur zu geben, der Jesus wie ich ihn kannte, nehmen und das Wesentliche über Jesus auf eine sinnvolle Art und Weise seiner Kultur vorstellen könnte.

Als ich für diesen Menschen betete, merkte ich, dass ich einen Weg finden musste, um meine kulturelle Darstellung von Jesus zu verringern. Das ist vollkommen anders, als Jesus so zu verkleiden, dass er für eine andere Kultur akzeptabel wird. Wie kann ich jemals eine andere Kultur gut genug verstehen, um Jesus so zu verkleiden, dass ihre Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse angesprochen werden. Ich kann es nicht. Doch ich kenne meine eigene Kultur und wenn ich die Schrift ehrlich lese und kritisch in meinem Denken und bei meiner Planung bin, kann ich Jesus auf eine a-kulturelle Weise präsentieren, die angeglichen und in ein kulturelles Modell verändert werden kann, das Gott dazu auserwählt und vorbereitet hat. Ich habe gelernt, dass Gott Männer und Frauen in jeder Kultur vorbereitet hat, die diejenigen treffen können, die Jesus lieben und von einer anderen Kultur sind. Diese können von ihnen lernen, Jesus zu lieben undden beigefügten kulturellen Ballast (den wir verringern können) abzulegen. Schließlich können sie Jesus ihrer eigenen Kultur auf eine liebende und fürsorgliche Art präsentieren, mit dem Ergebnis, dass Leben verändert werden und das Reich Gottes sich ausbreitet.

Die offensichtlichsten Gebiete, in denen ich meine eigene Kultur und kulturelle Erwartungen ablegen musste, waren die Arten der Anbetung, sowohl privat als auch öffentlich. Als ich Anbetung meinen Freunden beibrachte, lehrte ich sie die Elemente der Anbetung, nicht Stil oder Form. Das war nicht einfach. Was für mich natürlich war, war ihnen fremd. Ich lernte, Fragen zu stellen, während ich lehrte. Als ich sie in das Gebet einführte, fragte ich sie, wie sie beten würden. Die Bibel lehrt uns zu beten. Sie fingen an auf eine Weise zu beten, die ihnen bekannt war und sich an den Gott richtete, den wir alle kannten und liebten. Als ich sie in den Gesang einführte, fragte ich sie, welche Lieder sie singen würden. Sie hatten keine. Ich gab ihnen auch keine. Sie wurden vom Heiligen Geist inspiriert, ihre eigenen zu schreiben. Es hörte sich wie ihre Musik an und es gab Gott Herrlichkeit und Ehre. Als ich sie in die Lehre einführte, fragte ich sie, wie sie Gottes Wort lehren würden. Ihr Stil war anders als meiner, aber normal für ihre Kultur. Als ich sie ins Predigen einführte, fragte ich sie, wie sie Andere ermutigen würden, den Lehren Christi zu folgen. Die daraus resultierende Form der Predigt war anders als was ich gewohnt war, aber sie richtete sich an ihre Bedürfnisse und war genau richtig für ihre Kultur. Als ich sie in Gemeindeleitung einführte, fragte ich sie, wie sie eine Gruppe in ihrer Gesellschaft führen würden. Die Resultate waren anders als mein Gemeindeverständnis in diesem Bereich, aber es passte zu ihnen und ihrer Lebensart.

Für meine neuen Freunde war Anbetung und Gemeinde ein täglicher und tagelanger Lebensstil, der offen und klar ersichtlich für die Menschen um sie herum war. Von Einigen wurde dies verächtlich abgewiesen, aber es wurde von den Menschen um sie herum eher akzeptiert, als irgend etwas, das ich ihnen hätte präsentieren oder vorleben können. Es übte einen Einfluss aus.

Unabhängig davon, wie vorsichtig jemand dabei vorgeht, seine Botschaft aus dem kulturellen Kontext zu nehmen, gibt es Lehren in der Bibel, die schlicht und einfach gegen kulturelle Normen gehen. Beispielsweise ist die Lehre der Monogamie in einer Kultur, wo mehrere Frauen die Norm sind, schwer zu akzeptieren. In diesen Situationen muss man Gottes Wort lehren, aber noch wichtiger ist dabei, dass man lehrt, dass wir alle Gottes Wort gehorchen sollen. Der Missionsbefehl (Matthäus 28,19-20) beinhaltet die Ermahnung, dass wir Andere lehren sollen, allem zu gehorchen, das Christus befohlen hat. Ich habe gelernt, dass Unterweisung in der Lehre und Unterweisung im Gehorsam zwei sehr verschiedene Dinge sind.

Ich bin mit aller Art von lehrmäßigem Material nach Übersee gegangen und wollte dies den Junggläubigen präsentieren. Ich entdeckte, dass die Lehre ein weiteres Gebiet war, in dem kultureller Ballast anzufinden war. Lehre ist im Wesentlichen das, was meine Gemeinde oder Gemeinderichtung lehrt oder was sie glauben, was die Bibel sagt und wie es zu leben ist (in meiner eigenen Kultur). Lehre beinhaltet oft Formen und Traditionen, die außerhalb des biblischen Kontexts sind, obwohl sie in den biblischen und kulturellen Kontext passen, in welchem die Lehre entwickelt wurde. Lehren über das Selbstverständnis der Gemeinde, Gemeindemitarbeit, Ordinationen, Tauf- oder Abendmahlspraxis, die Lehren bezüglich Klerus und Laientum und vieles andere kann bemerkenswerten kulturellen Ballast mit sich tragen, der möglicherweise unbiblisch ist ohne, dass er in einer bestimmten Kultur der Schrift ungehorsam ist. Wer in anderen Kulturen Zeugnis geben will, muss fähig sein, die kulturellen Bereiche zu identifizieren und sie aus seinen Lehren entfernen.

Gehorsam gegenüber dem Evangelium wurde zum Schwerpunkt, nicht das Anhängen an eine Lehre. Bei einem Jüngerschaftsprogramm, das sich auf Lehre konzentriert muss man alles lehren, um sicher zu gehen, dass ein Mensch genug Wissen hat, um gehorsam zu sein. Wenn der Schwerpunkt auf Gehorsam liegt, legt man mehr Wert darauf, wie wir Christus in jedem Gebiet unseres Lebens und in jedem Umstand gehorsam sein können. Wenn ein Junggläubiger eine Frage stellt, ist meine Antwort stets gleich – was musst du tun, um Christus gehorsam sein? Möglicherweise muss ich ihnen helfen, die passende Stelle in der Bibel zu finden, um die Frage zu beantworten, aber die Frage bleibt immer dieselbe.

Während einer Taufe wurde beobachtet, dass der Dorfälteste verstört war. Er und seine Familie sollten getauft werden, aber mit der Zeit wurde er immer verstörter und wütender. Er murmelte so etwas wie „das ist falsch“ oder „das ist böse“. Er meinte die Taufe damit. Ein weiser Mitarbeiter erlaubte ihm, seine Gefühle zu äußern und bat ihn zu erklären, was an der Taufe denn falsch oder böse sei. Der Dorfälteste erklärte, dass es falsch sei, wenn ein Mann, der nicht zur Familie gehört, die Frauen seiner Familie anfasst. Die offizielle Lehre war, dass ein ordinierter Pfarrer die Taufe handhaben sollte. Der Mitarbeiter reagierte schnell und stellte sich die Frage „wie kann ich hierin der Lehre Christi gehorsam sein.“ Er fragte den Anführer prompt, ob es für ihn in Ordnung wäre, den Anführer zu taufen, dann könnte der Anführer den Rest der Neubekehrten taufen. Ein Wechsel wurde vollzogen und die Taufe wurde fortgesetzt.

Wir lernten, dass die Form der Taufe ein Hindernis für die Ausbreitung des Evangeliums war. Viele Frauen weigerten sich, getauft zu werden, weil ein Mann der kein Familienmitglied war, sie anfassen würde. Taufe durch ordinierte Pfarrer war keine Anforderung der Bibel, sondern war nur eine Tradition der Gemeinde. Nach dieser einfachen formellen Veränderung stiegen die Taufen von monatlich ein paar wenigen auf -zig wenn nicht sogar hunderte wöchentlich. Dazu kam noch, dass es sehr bedeutsam war, dass die Leitung an das Dorf übergeben wurde. Viele die sonst vielleicht am Rand der Arbeit geblieben wären, wurden zu Schlüsselpersonen, als sie geistliche Verantwortung übernahmen und ihre Familien tauften. Sie wurden zu wahren geistlichen Leitern in ihren Familien und Dörfern.

Wie Sie vielleicht erkannt haben, werden vor allem Familien getauft. Das Evangelium wird Familien präsentiert, ganz nach dem Prinzip, das man in der Apostelgeschichte finden kann. Dies verhindert, dass die Menschen beim Evangelisieren aus ihrem Umfeld gerissen werden und die Bekehrungen laufen normalerweise darauf hinaus, dass eine Gemeinde gegründet wird. Ein Kind oder eine Frau mag die Eingangstür in die Familie sein, aber das Familienoberhaupt trifft normalerweise die Entscheidung für die ganze Familie, Christus nachzufolgen. Das ist anders als in manchen anderen Kulturen, aber wenn die traditionelle, individuelle Methode beibehalten worden wäre, dann wäre das Gemeindewachstum behindert worden.

Es gibt weitere Beispiele davon, wie Form und Praxis der einen Kultur möglicherweise einen negativen oder neutralen Einfluss auf eine andere Kultur haben. Sie haben wahrscheinlich viele Beispiele aus ihrem eigenen Dienst. Ein Teil der Aufgabe, ein Zeugnis für eine andere Kultur zu sein, besteht darin, die kulturellen Aspekte seines eigenen Verständnisses von Lehre und Praxis zu entfernen. Es ist nötig, denen aus der Gastgeberkultur zu helfen, eine biblische Art und Weise zu entdecken, um ihrer eigenen Liebe, Hingabe und Anbetung dem Herrn Jesus Christus gegenüber, Ausdruck zu verleihen.

Die Frage bleibt also bestehen. Welche Hautfarbe hat Jesus? Für denjenigen, der in anderen Kulturen Zeugnis gibt, ist die Farbe stets neutral. Wenn Christus in der Kultur ist, wird er genauso wie die Mitglieder dieser Kultur sein. Er wird Gott und seine Gerechtigkeit in dieser Kultur repräsentieren. Er wird der Maßstab werden, an dem jeder in dieser Kultur gemessen wird.