Hintergrund: Gott kommt zum Ziel
Mit dem Buch der Offenbarung sind wir am Ende der Bibel und dem Ziel Gottes mit den Menschen angekommen. Am Anfang der Bibel wird berichtet, wie Gott die Erde, alle Lebewesen und die Menschen schuf, um Gemeinschaft mit ihnen zu haben.
Durch den Sündenfall kommt es zur Abkehr der Menschen von Gott. Damit beginnt ein langer Leidensweg, der von Versuchen Gottes geprägt ist, die Beziehung zu den Menschen wiederherzustellen. Es geht ihm um die Bewährung der Menschen. Gott begleitet die Stammväter, erwählt sich ein Volk, um zu zeigen, wie er mit den Menschen leben will. Aber in jeder Phase der Geschichte wird deutlich, dass die Menschheit von sich aus keine Beziehung zum Schöpfer aufrecht erhalten kann.
Nach vielen Königen und noch mehr Propheten sendet Gott seinen eigenen Sohn, um uns Menschen das Leben zu bringen. Jesus lebte uns vor, wie wir mit und für Gott leben sollen. Er klärte die Schuldfrage ein für alle mal und ruft seitdem durch seine Nachfolger in die Nachfolge.
Seit Pfingsten wirkt Jesus durch seinen Körper - die Gemeinde - auf dieser Welt. Er ist das Haupt und seine Nachfolger sind sein Körper, um mit ihm in enger Verbindung auf dieser Erde zu leben.
Das ist aber nicht der endgültige Plan Gottes für uns Menschen. Im Moment sind wir trotz geistlichen Lebens und einer Betriebsanleitung für echtes Leben in einer gefallenen Welt und fallen selbst viel öfter als es uns lieb ist.
In diese Situation spricht Jesus durch das Buch der Offenbarung - Jesus gibt seinem Jünger Johannes Einblick in die Zukunft. Er zeigt uns, dass der Zustand vom Anfang wieder geben wird. Das wir nach einer anstrengenden Zeit - in der wir uns bewähren und geistlich wachsen sollen - das Ziel unseres Lebens erreichen werden: Ewige Gemeinschaft mit Gott. Ewige Anbetung unseres Königs. Himmel.
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